Ein besonderer musikalischer Abend erfüllte am Dienstag, den 24. Februar 2026, die Aula des ASG. Beim diesjährigen Preisträger*innen Konzert standen vier herausragende Musiker*innen aus dem S4 im Mittelpunkt. In einem abwechslungsreichen Programm präsentierten sie ihr Können vor einem begeisterten Publikum und wurden zugleich feierlich für ihre außergewöhnlichen Leistungen ausgezeichnet.

Den Auftakt machte Richard Hütteroth am Cello. Mit großer Ausdruckskraft und technischer Souveränität interpretierte er das 1. Cellokonzert von Saint-Saëns. Richard wurde für sein überragendes Cellospiel geehrt, das er bei diesem Konzert eindrucksvoll unter Beweis stellte.


Es folgte Antonia Jin an der Oboe, die ebenfalls ausgezeichnet wurde. Mit ihrem sensiblen und musikalisch ausdrucksstarken Spiel überzeugte sie das Publikum und zeigte eindrucksvoll ihre klangliche Gestaltungskraft.

Auch Judith Reiners begeisterte mit ihrem Trompetenspiel. Im Trompetenkonzert von Hummel zeigte sie ihr Können und machte eindrucksvoll deutlich, warum sie in diesem Jahr zu den Preisträger*innen gehört.


Eine ganz besondere Auszeichnung erhielt zudem Johann Lieb an der E-Gitarre: Er wurde für seine herausragende und langjährige Arbeit in der Schulband geehrt. Mit seinem Spiel prägte er über viele Jahre hinweg den Bandsound am ASG und zeigte beim Konzert noch einmal eindrucksvoll seine musikalische Präsenz.

Begleitet wurden die Solist*innen vom Kammerorchester sowie von der erfahrensten Band der Schule. So entstand ein lebendiger Konzertabend, der eindrucksvoll zeigte, wie viel musikalisches Talent am ASG zu Hause ist. Die vier Preisträger*innen machten mit ihren Auftritten deutlich, wie viel Engagement, Freude am Musizieren und Können in ihren Leistungen steckt – und wie verdient ihre Auszeichnungen sind.